Fotos von der Ausstellung (Kunstarbeite und Partys) auf unserer Facebook-Seite.

Folgende KünstlerInnen nehmen 2011 an Polygraph B teil:

Simone Fass / Illustration und Installation

Ausschnitt von "Graphik Life"
(Ausschnitt von „Graphik Life“)

Simone Fass beschäftigt sich mit Erinnerungen, indem sie Bildserien zeichnet, die sie aus eigenen Erlebnissen entwickelt. Die Handlungen bestehen zum großen Teil aus Beschreibungen des Erlebten oder sind zumindest davon inspiriert für einen freieren Inhalt.
Die Künstlerin erscheint als Hauptfigur oder spielt die Nebenrolle als Beobachterin in ihren Zeichnungen. Durch ihre Augen werden die Ereignisse gefiltert wiedergegeben, denn sie benutzt  ihre subjektive Sichtweise, um ihren Geschichten einen bestimmten Blickwinkel und Tonfall zu verleihen. Aber auch jede andere Person kann die Hauptfigur werden, welche durch die Geschichte führt und den Inhalt bestimmt.

Simone Fass wurde 1980 in Bremen geboren und hat an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Thomas Müller Illustration studiert. Seit 2007 arbeitet sie als freie Illustratorin.

simonefass.de

Luise Hennig / Fotografie

Ausschnitt von "Kai-Nah"
(Ausschnitt von „Kai-Nah“)

Luise Hennig lebt und arbeitet in Leipzig. Sie wurde 1980 in Weimar geboren und studierte von 2001-2008 Medienkunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Seit 2009 arbeitet sie als Multimediadesignerin. In ihrer künstlerischen Arbeit befasst sie sich immer wieder mit dem Menschen und seinen Gefühlszuständen. Sie zeigt die Portraitserie „KiBoshing“, in der Menschen im Zustand der Enspannung und des Bei-sich-seins gezeigt werden.

www.graphil.de

Ricarda Hoop / Malerei und Zeichnung

Ausschnitt von einer Arbeit
(Ausschnitt)

In ihrer Arbeit beobachtet und reflektiert Ricarda Hoop mittels Malerei/ Zeichnung Orte, an denen die Menschen abwesend sind. Dabei interessiert sie sich für die hinterlassenen Spuren, die kaum sichtbar sind. Die Orte wirken bewohnt und doch leer: Ein Schatten, eine Erinnerung in ihrem Gedächtnis, Gedanken als gedachte Spuren. Ihr Blick führt aber viel weiter, als nur dahin, wo die Spuren an den Dingen haften. Die Orte und die Dinge verschieben und verwandeln sich zunehmend. Das Ding löst sich während des Malprozesses von seiner eigentlichen Bestimmung, transformiert sich, wird Ornament, Oberfläche, Malerei.

Ricarda Hoop wurde 1981 geboren
2004 – 2011 Studium der freien Kunst an der Hochschule für bildende Künste Hamburg

www.ricardahoop.de

Christiane Joswiak / Malerei und Skulptur

Ausschnitt von "Leute im Silbergrau"
(Ausschnitt von „Leute im Silbergrau“)

Christiane Joswiak wurde 1982 in Leipzig geboren und hat 2009 das Studium der Malerei / Grafik an der HGB Leipzig beendet. Auf dem Weg in die künstlerische Selbstständigkeit ist sie vor allem als unabhängige Kursleiterin tätig. Sie baute und entwarf u.a. ein Bühnenstück und widmet sich seit 2008 der Druckgrafik und dem Schaffen von Räumen. Seit 2011 ist sie mit dem Bau von Skulpturen beschäftigt. Das Abweichen von einem üblichen Gleichgewicht, sogar von einer üblichen Form und das extreme Vereinfachen auf das Minimalste versucht sie, sowohl in den Bildern als auch bei den Objekten bis zur scheinbaren Unlogik hin zu praktizieren. Eine zweite Natur soll in den Arbeiten durchscheinen – jene, in der nicht der Mensch dominiert.

Claudia Merfert / Installation

Bild von "Sinn Bilder weiss"
(Bild von „Sinn Bilder weiss“)

Claudia Merfert hat an der Hochschule für Angewandte Kunst in Schneeberg Textilkunst studiert. Seit 2011 lebt und arbeitet sie als freiberufliche Künstlerin und Designerin in Leipzig. Im Mittelpunkt der Arbeiten der Textilkünstlerin steht der Mensch. Vorrangig beschäftigt sie sich mit der Frage nach seiner persönlichen Entwicklung, seinem tieferen Ich, seinen Eigenschaften und Charakterzügen. Letztendlich mit dem, was jeden Menschen prägt, formt und ausmacht. Mit Hilfe von verschiedenen textilen Techniken und Materialien wie Filz, Wachs, Gaze und Draht setzt sie diese Themen künstlerisch um.

www.claudiamerfert.de

Niline / Installation

Ausschnitt von “Aber Digitalkameras, ja"
(Ausschnitt von “Aber Digitalkameras, ja“)

“Aber Digitalkameras, ja” spiegelt die Porösität zwischen dem physischen Raum und der Welt der Computer-Daten wieder. Dünne bedruckte Papierbögen sind zusammen an die Wand geklebt und bilden analog grossformatige Fotos. Der digitale Ursprung der Fotos ist offensichtlich, ebenso wie ihre ursprüngliche Realität fragil ist.

niline.net

Anne Stolmár / Fotografie

Auschitt von einer Arbeit
(Ausschitt)

Anne Stolmar hat an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Fotografie studiert und im Februar 2007 ihr Diplom abgelegt. Seit März 2009 arbeitet sie als freiberufliche Fotografin in Leipzig und der weiten Welt. In ihrer Arbeit “Abschied von meiner Großmutter – nachdenken über ein Frauenleben” versucht sich Anne Stolmar mit Hilfe von Landschaftsfotografien und Bildern aus dem Nachlass ihrer Großmutter deren Leben anzunähern. Die Bildzusammenstellungen erzählen von einem Leben – vor und nach dem Tod. Begleitet werden die Fotografien von kurzen Erinnerungen.

www.tageslichtfotografin.de

Advertisements